| 5 Tage / 4 Nächte - Viva Dominicana |
Auf dieser Kurzreise quer durch das Land entdecken Sie die schönsten Flecken und Höhepunkte der Dominikanischen Republik. Sie bestaunen neben Santo Domingo, der ältesten Stadt der Neuen Welt, die Bergwelt der Cordillera Central und erleben auf der Halbinsel Samaná eine paradiesische Tropenlandschaft mit einsamen Stränden in versteckten Buchten. Die Überquerung der Bahía de Samana und der anschliessende Besuch des Nationalpark Los Haitises lässt Sie hautnah die unberührte Natur im Nordosten des Landes kennenlernen. Im Anschluss können Sie in Ihrem schönen Strandhotel in Punta Cana entspannen und Ihren Karibikurlaub ausklingen lassen.
1. Tag: Santo Domingo Begrüssung am Flughafen und Transfer in die Altstadt von Santo Domingo. Der Rest des Tages steht Ihnen zur freien Verfügung um die älteste Stadt der Neuen Welt kennenzulernen.
Inbegriffene Mahlzeiten: keine
Übernachtung: Altstadthotel***(*), Santo Domingo
Hinweis: Optionaler Flug am gleichen Tag ab Punta Cana nach Santo Domingo gegen Aufpreis möglich.
2. Tag: Santo Domingo - La Vega – Jarabacoa (Tagesstrecke 160 km) Heute lernen Sie die erste europäische Stadt in Amerika kennen. Hier wurde die erste Kathedrale gebaut, residierte der erste Gouverneur, der erste Bischof wurde hier geweiht und das erste Krankenhaus eröffnet. Die quirlige Millionenstadt hat eine Reihe von kulturellen, insbesondere auch architektonischen Sehenswürdigkeiten zu bieten, wie man sie sonst nirgendwo auf Hispaniola findet. Sie starten den Tag in der historischen, von der UNESCO zum Weltkulturerbe gekürten Altstadt, der sogenannten Zona Colonial. Auf dem Stadtrundgang besichtigen Sie den Palast des Diego Kolumbus, das Geschichtsmuseum Casas Reales, die Kathedrale und den Parque Colón mit dem bronzenen Denkmal von Christoph Kolumbus. Sie spazieren durch die Calle de las Damas, die Damenstrasse und den El Conde, die Fussgängerzone mit vielen Geschäften und Straßenverkäufern, sowie Bars und Restaurants. Am Nachmittag Fahrt über die Autobahn ins Landesinnere der Insel. Die Strecke führt durch ländliche Gebiete, die von intensiver Landwirtschaft geprägt sind. Verkaufsstände mit tropischen Früchten entlang der Strasse laden zu einem Fotostopp ein. In einem Hochtal dehnen sich große Plantagen mit Zitrusfrüchten aus. Villa Altagracia ist ein größerer Marktflecken. Hier werden an Verkaufsständen viele Töpfer- und Korbwaren angeboten. Entlang des fruchtbaren Cibao Tals erreichen Sie La Vega. Hier ließ Christoph Kolumbus die Festung La Concepción erbauen, denn er vermutete in der Region reiche Goldvorkommen. Ausflug zur Wallfahrtstätte Santo Cerro. Hier befindet sich die im Jahr 1886 erbaute Kirche Virgen de las Mercedes, welche auf einem 465 m hohen Berg gebaut wurde. Unmittelbar davor stehen ein Kreuz und ein Baum. Angeblich handelt es sich hierbei um den Spross jenes Baumes, aus dem Kolumbus in der Dominikanischen Republik das erste Kreuz fertigen ließ. Auf der Weiterfahrt nehmen bald die Steigungen auf der gut ausgebauten Strasse zu. Hier beginnt die Bergwelt der Cordillera Central, auch die dominikanischen Alpen genannt, wo viele Einheimische ihre Sommerferien verbringen. Jarabacoa liegt auf 600 m über dem Meeresspiegel und ist umgeben von Pinienwäldern, Bergen und Tälern der Flüsse Rio Yaque del Norte und Rio Jimenoa. Das ganze Jahr über herrschen hier frühlingshafte Temperaturen. Der Luftkurort ist das Zentrum für Wanderfreunde und Naturliebhaber. Es werden hier unzählige abenteuerliche Sportarten angeboten. Der beliebte Ort und seine Umgebung sind sowohl für Blumenzüchtungen als auch für ihre Pferdezucht berühmt.
Inbegriffene Mahlzeiten: Frühstück und Abendessen
Übernachtung: Rancho Baiguate***, Jarabacoa
3. Tag: Jarabacoa - San Francisco de Macoris - Samana (Tagesstrecke 205 km) Nach dem Frühstück geht es auf dem Pferderücken oder mit dem Mountainbike zum Wasserfall Salto Baiguate. Über einen Naturweg erreichen Sie diesen beeindruckenden Wasserfall. Er fällt über 30 Meter in ein natürliches Becken ab. Hier können Sie ein erfrischendes Bad nehmen. Sie fahren durch Moca, berühmt für seine tapferen Männer und dem Eisenbahndenkmal. In der Umgebung der Kleinstadt wird viel Kaffee- und Kakao angebaut, was dem Ort den wirtschaftlichen Aufschwung bewirkte. Am Stadtrand von Salcedo besichtigen Sie die Skulptur und das Museum der Tres Hermanas Mirabal. Die Mirabal-Schwestern María Teresa, Minerva und Patria, welche sich gegen die jahrzehntelange Diktatur Trujillos stellten, wurden 1960 nach einem Besuch ihrer inhaftierten Männer kaltblütig von den Soldaten Trujillos ermordet. Diese Gräueltat löste im In- und Ausland große Empörung aus. Durch ein fruchtbares Tal erreichen Sie San Francisco de Macoris. Im Schatten großer Urwaldbäume gedeiht hier Kakao, der teilweise an den Straßenrändern zum Trocknen ausgebreitet wird. Am Wegesrand sind auch zahlreiche Anpflanzungen von Papaya, Bananen, Mango und Königspalmen zu sehen. Auf den Viehweiden grasen schwarzbunte Holsteiner, rotbraune Angeliter und Zeburinder. Sie besichtigen den Sendero de Cacao, die Kakaoroute. Hier haben Sie die einmalige Möglichkeit auf der Kakaoplantage Hacienda La Esmeralda, welche weltweit bekannte Schokoladenfabriken beliefert, alles zu erfahren, von der Kakaobohne bis hin zur Schokoladenverarbeitung. Sie nehmen aktiv an der Ernte teil und pflanzen Ihren eigenen Kakaobaum. Mit dem Zertifikat, welches Sie anschliessend erhalten, können Sie, wann immer Sie wollen, die Farm besuchen und sehen wie Ihr Baum wächst und gedeiht. Selbstverständlich gehört auch eine Kakaound Schokoladenverkostung zum Programm. Das Mittagessen findet während der Tour statt. Im Anschluss Fahrt nach Nagua, wo Sie den atlantischen Ozean erreichen. In dieser Umgebung gibt es besonders schöne Naturstrände. Auf dem Weg werden Sie auf Verkaufsbuden aufmerksam, an denen Spanferkel geröstet werden. Das Hinterland ist sumpfig und die morastigen Wasserstellen sind von dichtem Schilf und Binsen umstellt. Das kleine Städtchen Sánchez, mit seinen ruhigen Strassen und schönen Holzhäusern im viktorianischen Stil, liegt zu Beginn der Halbinsel Samaná an der Bahía de Samaná. Dies war einmal ein lebhafter, aktiver Hafen, da sich hier die Endstation der Eisenbahnlinie befand, die von La Vega an die Bucht führte. Die 63 km lange und zwischen 10 und 20 km breite Halbinsel Samaná ist geprägt durch eine paradiesische Tropenlandschaft mit einsamen Stränden in versteckten Buchten, sauberen Gebirgsflüssen, schroffen Felsküsten und einer reichen Vogelwelt. Eine steile und kurvenreiche Strasse durchquert eine bezaubernde Hügellandschaft und führt zurück zum Meer. Lebhaftes Zentrum der Nordostküste ist Las Terrenas. Hier spüren Sie noch den Zauber der Karibik. Der Strand ist naturbelassen und vereinzelt finden Sie Kokosnüsse im Sand.
Inbegriffene Mahlzeiten: Frühstück und Mittagessen
Unterkunft: Playa Colibri***, Las Terrenas
4. Tag: Las Terrenas – Sabana de la Mar (Tagesstrecke 60 km) Heute steht die Überquerung der Bahía de Samana, der Meerzunge im Nordosten des Landes auf Ihrem Programm. (von Ende Januar – Mitte/ Ende März sind Walbeobachtungen in der Bahía de Samana möglich) Die Bootstour führt Sie in den Nationalpark Los Haïtises. Dieser ist einer der interessantesten und eines der größten noch unberührten Areale feuchttropischen Urwalds in der Karibik. Der Ausflug führt in die Küstenzone des über 200 km2 umfassenden Schutzgebietes. Entlang der Küste zieht sich ein gewaltiger grüner Mangrovengürtel und über 50 kleine Inseln bilden ein Labyrinth an Wasserwegen. Die Oberflächenform ist sehr unregelmäßig und besteht zumeist aus Hügeln von 200 bis 300 m Höhe. Über Jahrmillionen haben hier die Niederschläge Höhlen ausgewaschen. Diese boten schon der Urbevölkerung Schutz und Steinritzungen belegen dies noch heute. Besichtigung einer Höhle sowie kurze Wanderung im eindrucksvollen Nationalpark. Das Parkareal stellt eines der bedeutendsten Rückzugsgebiete der einheimischen Tier- und Pflanzenwelt dar. Sie verlassen das Boot auf der anderen Seite der Bahia de Samana, in Sabana de la Mar. Hier befinden Sie sich in einer Gegend, die vom Tourismus noch weitgehend unerschlossen ist. Über einen Naturweg erreichen Sie das Naturparadies Paraiso Caño Hondo. Erfrischen Sie sich in den natürlichen Swimmingpools dieses einzigartigen Ökohotels und finden Sie Ruhe und Entspannung im Einklang mit der Natur. Inbegriffene Mahlzeiten: Frühstück und Abendessen Unterkunft: Paraiso Caño Hondo***, Sabana de la Mar 5. Tag: Sabana de la Mar - Miches - Punta Cana (Tagesstrecke 195 km) Bevor die Fahrt Sie entlang der Ostküste in Richtung Punta Cana führt, lernen Sie unterwegs die nähere Umgebung von Miches kennen. Mit einem Safaritruck gelangen Sie zu dem Ausgangsort des heutigen Ausflugs. Anschliessend Fahrt auf dem Rio Cedro. Sie haben die freie Wahl zwischen einem Kanu, Tretboot und einem Floss um zur Playa Limón zu gelangen. Dort angekommen geht es gemütlich mit einem Ochsenkarren ca. 2 km am einsamen, immer noch naturbelassenen Strand entlang, wo Sie vor dem Mittagessen die freie Zeit nutzen können um die Umgebung auf eigene Faust zu erkunden und den Strand in vollen Zügen zu geniessen. Mittagessen mit Gegrilltem und frischen Salaten direkt am Strand. Nach einer kurzen Pause geht es wieder in Richtung Wasser. Über einen 270 m langen Holzsteg erreichen Sie Ihr Wassertaxi. Von dort aus haben Sie die einmalige Möglichkeit, die Laguna Limón von ihrer schönsten Seite zu entdecken und sich von dem Naturschauspiel beeindrucken zu lassen. Am anderen Ende der Lagune angekommen geht es zu Fuss auf einen kleinen Hügel. Von hier aus haben Sie einen fantastischen Rundumblick über die Laguna Limón, die Bucht von Samaná entlang der Küste mit ihren unzähligen Palmen bis hin zur Cordillera Oriental. Geniessen Sie diesen Augenblick mit allen Sinnen. Weiterfahrt über Nisibon, einer kleinen Provinzstadt der Region, und Higüey nach Bavaro/ Punta Cana.
Inbegriffene Mahlzeiten: Frühstück und Mittagessen
Hinweis: Optionale Badeverlängerung möglich
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